Steuern sparen als Miner! – Die Checkliste!

Viele Miner geben Ihre Einkünfte nicht in der Steuererklärung an. Hierbei handelt es sich dann klar um Steuerhinterziehung, wer es jedoch richtig machen will, der findet hier ein paar Steuertipps damit es legal, aber günstig abläuft!

Steuern sparen als Miner

Miner haben einige Möglichkeiten, wie sie Kosten absetzen können, auf denen sie sonst sitzen bleiben würden. Hier ein kleiner Überblick über die besten Steuertipps für Miner.

Rig und Mining-Power

Um das Mining zu betreiben braucht man eine gute Hardware. Diese Hardware kostet einiges an Geld. Sei es, dass man ASIC oder Antminer kauft, wer mit einem normalen Computer mined, kann auch diesen abschreiben. Wenn also eine überwiegend betriebliche (Mining) Nutzung vorliegt, dann kann man auch den privaten PC oder Gaming PC abschreiben.

Es wird aber nicht jedes Teil einzeln abgeschrieben. Hierfür müssen Sie alle Anschaffungskosten zusammenzählen. Das heißt, jede einzelne Grafikkarte, PSU, Prozessor, Riser usw. muss zu einem Rig / Computer zusammengefasst werden. Das kann dann zusammen abgeschrieben werden.

Die Hardware können Sie über drei Jahre abschreiben (AfA). Sollte der Wert, bestimmter Wirtschaftsgüter, unter 410 € liegen, dann können Sie es auch in einem Jahr abschreiben. Jedoch kann man das bei den aktuellen Preisen eher vergessen.

Strom

Das zweit teuerste  nach der Hardware ist der Strom. Der Strom kann steuerlich abgesetzt werden. Hier sollte man darauf achten, dass man den Strom gesondert aufzeichnet.

Hierfür eignet sich ein günstiges Messgerät, welches Sie einfach in die Steckdose stecken und das ganze einfach automatisieren. Man liest dann ab, wie viel Strom pro Monat auf Kosten des Mining ging und wie viel man Privat verbraucht. Dann kann man den Strom für das Mining steuerlich absetzen.

Miete

Wenn Sie zur Miete wohnen oder eine Lagerhalle mieten sollten, dann können Sie die Miete steuerlich ansetzen. Sie müssen jedoch die Miete aufteilen in den Teil den Sie Privat nutzen und den Teil der betrieblich veranlasst ist. Hier eignet sich die Aufteilung nach Quadratmeter. Sollten Sie zum Beispiel hierfür einen gesonderten Raum haben, dann können Sie diesen Raum steuerlich geltend machen. Der Vorteil ist, dass auch andere Kosten, auf denen Sie sonst sitzen bleiben, steuerlich relevant werden.

Hauskosten

Als Eigenheimbesitzer haben Sie die Möglichkeit, dass Sie Kosten anteilig absetzen können. Das heißt, dass Sie hier auch die Zinsen für das finanzierte Eigenheim ansetzen können. Auch Grundsteuer, Hausverwaltung, Hausmeister und andere Kosten wären dann anteilig absetzbar.

Passen Sie jedoch hier auf, wenn das ganze dann notwendiges Betriebsvermögen wird, dann verlieren Sie die Steuerbefreiung nach § 23 EStG (drei Jahre Selbstnutzung).

Umsatzsteuer

Auch die Umsatzsteuer ist ein relevantes Thema, jedoch hat sich hier der EuGH schon zu Wort gemeldet. Lt. dem EuGH ist der Handel mit Kryptowährungen steuerfrei.

Eine Aussage zum Mining wurde noch nicht abschließend getroffen. Jedoch ergibt sich aus der umsatzsteuerlichen Prüfung, dass das Mining in Deutschland derzeit wie Erträge von Amazon und Google zu behandeln sind. Das heißt, dass die Umsätze nach dem Reverse Charge Verfahren versteuert werden. Aus diesem Umstand ergibt sich, dass der Vorsteuerabzug erhalten bleibt, sofern man im Besitz einer ordnungsgemäßen Rechnung ist.

Gewerbesteuer

Auch wenn, die Gewerbesteuer anfällt, dann müssen Sie diese nicht gleich bezahlen. Sie können die Gewerbesteuer zum einen bei der Einkommensteuer anrechnen lassen und zum anderen zahlen Sie diese erst ab einem Gewerbeertrag von 24.500 €.

KFZ

Denken Sie auch an die KfZ-Kosten. Entweder Sie nutzen ein KfZ rein für das Mining, das kann je nach Größe relevant sein, oder Sie setzen lediglich die 30 Cent je Fahrtkilometer an. Damit bringen Sie auch Ihr Auto steuerlich unter.

Einrichtung

Um es einfach zu machen, alles was Sie fürs Mining kaufen, können Sie irgendwie steuerlich ansetzen. Das fängt bei der Kühlung an, geht über die Schränke oder Rigs und endet beim Büromaterial. Heben Sie die Belege auf und nutzen Sie die Möglichkeiten als Unternehmer sinnvoll. Denken Sie daran, dass Sie als Unternehmer auch Vorteile haben. Es lohnt sich daher nicht, dass Sie Steuern hinter ziehen.

Liebhaberei

Sollten Sie aber mit dem Mining Verluste erzielen und hauptsächlich ein Hobby-Charakter vorliegen, dann sollten Sie aufpassen. Das Finanzamt kann Ihre Verluste auch nicht anerkennen.

Das passiert dann, wenn Sie über einen längeren Zeitraum keine Gewinne erzielen und auch der Totalgewinn nicht absehbar ist. Diese Gefahr der Liebhaberei kann dazu führen, wenn Sie bisher Steuererstattungen hatten, dass Sie diese zurückzahlen müssen.

Steuertipp mit Steuerkniff

Es ist ja so, dass Sie beim Mining im gewerblichen Bereich sind. Sie müssen also die Mining-Leistung und den Ertrag daraus versteuern. Der Ertrag entsteht mit Einbuchung des Coins. Das heißt, wenn Ihnen der Bitcoin oder das Ethereum eingebucht werden und Sie darüber verfügen können, dann ist es eingenommen.

Der kniff liegt dann in einer Formalie die so genannte Entnahme ist das Stichwort. Wenn Sie deutlich und verständlich machen, dass Sie den gewonnenen Coin entnehmen, dann gelten ab diesem Zeitpunkt die Regelungen des § 23 EStG. Das heißt, Sie sind im Privatbereich und können den Coin steuerfrei nach einer Haltedauer von einem Jahr veräußern.

In der Folge bleibt der Ertrag zwar steuerpflichtig, die Wertsteigerung wird aber steuerfrei.

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Disclaimer: Der Autor/Sprecher übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Verfasser, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich im weitest zulässigen Rahmen ausgeschlossen. Das Video stellt in keiner Art und Weise eine professionelle Steuerberatung dar und ersetzt diese auch nicht.

Checkliste für die Steuererklärung 2016

Die Checkliste für die Steuererklärung zeigt welche Unterlagen Sie für die Steuererklärung benötigen. Aber auch, welche Anlagen Sie bereit halten sollten. Die nachfolgenden Nachweise werden von Ihnen nur noch bedingt benötigt, aber Sie sollten sie in Griffweite haben.

Checkliste für die Steuererklärung

Dieser Eintrag behandelt die Frage „Welche Unterlagen brauche ich für die Steuererklärung“? Egal ob für die Steuererklärung 2012. 2013, 2014, 2015 oder 2016. Die Unterlagen die man braucht bleiben dieselben. Daher ein kleiner Überblick über die gängigsten Nachweise.

Mantelbogen

Der Mantelbogen oder auch bekannt als ESt1A ist das Adressfeld. Hier werden die Grundsätzlichen persönlichen Verhältnisse abgefragt. Das beginnt bei Namen, Adresse geht über die Kirchensteuer und behandelt auch die Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und die Handwerkerleistungen. Auf Seite 1 werden meist keine Nachweise benötigt, da sich diese Daten meist nicht häufig ändern.

Sonderausgaben

Sie benötigen für die Sonderausgaben meistens nicht viele Belege. Die gezahlte oder erstattete Kirchensteuer wird zum Beispiel übermittelt. Sie sollten aber die Daten immer abgleichen. Interessanter sind bei den Sonderausgaben die Spenden. Hier gilt eine Nichtbeanstandungsgrenze von etwa 150 €. Erst darüber müssen Belege für Spenden eingereicht werden. Eine Abweichung kann jedoch stattfinden, wenn das Verhältnis Spenden zu Einkommen nicht passt.

Weitere Sonderausgaben wären Schulgeld, Kinderbetreuungskosten und andere Sonderausgaben. Sie sollten einen Nachweis über Zahlung und Zahlungszeitpunkt mitschicken. Hierfür reicht ein Kontoauszug aus. Ebenfalls unter die Sonderausgaben fallen die Ausgaben für die Altersversorgung.

Haushaltsnahe Dienstleistung und Handwerker

Sie sollten jeden Beleg zu den Haushaltsnahen Dienstleistungen und Handwerkerleistungen einreichen. Das heißt Rechnungen der Handwerker, die Nebenkostenabrechnung und Verträge mit Dienstleistern. Sie sollte nicht vergessen, dass Sie auch die Kosten für den Gärtner und den Dienst für das Schneeräumen absetzen können.

Die Handwerkerleistungen wirken sich aber nur durch die Arbeitszeit aus. Das Material hat bei der Einkommensteuer keine Auswirkung. Der Abzug ist auf 20 % maximal 1.200 € begrenzt.

außergewöhnliche Belastungen

Bei den außergewöhnlichen Belastungen müssen Sie zuerst die zumutbare Belastung überschreiten. Erst ab diesem Zeitpunkt wirken sich Krankheitskosten aus. Bei den Krankheitskosten müssen Sie immer die Belege mit einreichen. Das heißt, hier muss jeder einzelne Zettel der Apotheke mitgeschickt werden.

Bei den außergewöhnlichen Belastungen wirken sich also Medikamente, die Kosten für eine Brille und Kontaktlinsen aus. Nicht unter den Abzug fallen die Kosten die von einer Krankenkasse erstattet wurden. Das heißt nur die Selbstbeteiligung wirkt sich aus.

Ein gesonderter Nachweis empfiehlt sich auch für die auswärtige Unterbringung eines Kindes. Hier sollte sowohl der Nachweis über die Ausbildung als auch die Unterbringung eingereicht werden.

Sollten Sie, Ihr Partner oder Ihr Kind eine Behinderung haben, dann wäre ebenfalls der Behindertenausweis mit einzureichen. Der Abzug beträgt von 310 € bis 1.420 €. In schweren Fällen bis zu 3.700 €.

Vorsorgeaufwendungen

Die Vorsorgeaufwendungen sind das Spielfeld der Versicherungen. Ein Argument im Verkauf ist das Steuern sparen mit Versicherungen. Das ist in den meisten Fällen völliger Humbug. Die Sonderausgaben sind beschränkt auf 1.900 € bzw. 2.800 €. In den häufigsten Fällen wirken sich nur Krankenversicherung und Pflegeversicherung aus. Der Rest bleibt unberücksichtigt.

Sollte es sich doch auswirken, benötigen Sie die Bescheinigungen der jeweiligen Versicherungen. Das wären dann Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Haftpflichtversicherung, Rentenversicherung. Sie können Vollkasko, Hausrats- und Rechtsschutzversicherung meistens nicht geltend machen.

Anlage Kind – Kinder und Familie

Die Anlage Kind sollten Sie immer sehr sorgsam und bedacht ausfüllen. Hier versteckt sich Steuersparpotenzial. Um hier zu sparen, sollten Sie jede Zeile genau lesen.

Die gängigsten Belege betreffen das Kindergeld oder bestimmte Zuschüsse. Aber auch im Falle des Unterhalts sollten die Zahlungen nachgewiesen werden. Dies gilt für Kinderbetreuungskosten und Schulgeld. Schicken Sie immer eine Aufstellung der Ausgaben mit. Damit können Sie unnötige Nachfragen verhindern. Sie können so gewährleisten, dass nicht abziehbare Kosten wie Verpflegung und Unterkunft angesetzt werden. Mehr Tipps zu Kindern finden Sie hier (Steuern sparen als Familie) oder auch hier (Kinder im Steuerrecht).

Gewerbe und Selbstständige

Für die gewerbliche Tätigkeit oder die Selbstständigkeit benötigen Sie meist keine Unterlagen. Sie benötigen aber die Anlage EÜR. Manchmal müssen Sie auch eine gesonderte Gewinnermittlung nachreichen. Eine Bilanz muss hingegen immer mit eingereicht werden. In Zukunft müssen Sie diese elektronisch übermitteln.

Anlage N – Lohn und Gehalt

Damit Ihre Erstattung stimmt, wird von Ihnen die Lohnsteuerbescheinigung benötigt. Auf der Lohnsteuerbescheinigung finden sich alle wichtigen Informationen zur Lohnsteuer.

Auch wenn ab 2017 die Belege nicht mehr benötigt werden, sollte man sie trotzdem immer mitschicken. Der Vorteil ist, dass man Nachfragen vermeidet. Jede Nachfrage kostet Zeit und nervt den Finanzbeamten. Wenn man mit der Steuererklärung alle Werbungskosten und Belege einreicht, dann stimmt das Gesamtbild. Steuern sparen als Arbeitnehmer, hier geht es weiter!

Arbeitszimmer

Wenn Sie über ein Arbeitszimmer verfügen, dann sollten Sie alle Ausgaben notieren. Das Finanzamt verlangt hier regelmäßig alle Daten. Wichtig sind Grundriss der Wohnung, Mietvertrag und Nebenkostenabrechnungen. Nur so können Sie Rückfragen vermeiden.

Anlage KAP – Kapitalerträge

Für die Kapitalerträge benötigen Sie lediglich den Nachweis der Bank, dass Kapitalertragsteuer einbehalten wurde. Diese Information erhalten Sie über die Steuerbescheinigung. Nur so können Sie die Kapitalertragsteuer anrechnen lassen. In den meisten Fällen müssen Sie dies aber beantragen. Viele Broker und Banken schicken diese nicht mehr freiwillig an Sie.

Sollten Sie Kapitalerträge ohne Steuereinbehalt haben, reicht im Normalfall die Höhe aus. Nur in besonderen Fällen werden Darlehensverträge oder besondere Aufstellungen gefordert. Das kann vorkommen, wenn Sie Darlehen an nahe Angehörige vergeben.

Anlage V – Vermietung und Verpachtung

Für die Vermietung gibt es unzählige Belege. Sollten Sie Vermieter sein, dann empfiehlt es sich jeden Beleg aufzuheben. Darunter fallen auch Kleinstbeträge. Des Weiteren sollten Sie selbst Nachweise führen.

Die gängigsten Belege sind aber Notarverträge, Mietverträge und Darlehensverträge. Häufig angefordert wird der Nachweis über Schuldzinsen. Sie sollten aber auch Reparaturkosten mit einreichen. Steuern sparen als Vermieter, hier geht es weiter.

Vorsicht: Es gilt jedoch vorsichtig zu sein. Nicht jede Renovierung und Reparatur kann sofort als Werbungskosten abgezogen werden. Sollten Sie innerhalb von drei Jahren 15 % der Anschaffungskosten überschreiten, kann es teuer werden. Die Kosten würden dann als nachträgliche Anschaffungskosten erfasst werden. Das heißt, dass die Abschreibung über 50 Jahre erfolgt. Anstatt des vollen Abzugs erhalten Sie nur 2 %.

Anlage R – Renten

Hier reicht im Normalfall der Rentenbescheid aus. Diesen erhalten Sie jährlich mit den jeweiligen Erhöhungen. Sie müssen den Rentenbescheid nicht mehr einreichen, da die Daten ebenfalls übermittelt werden. Sollten Sie erhebliche Werbungskosten haben, dann sollten Sie diese Belege auch mit einreichen. Der Freibetrag beträgt bei Renten aktuell 102,00 €.

Sonstige Belege

Es gibt natürlich je nach Sonderfall weitere Belege. Diese treten aber nicht so häufig auf. Um es einfach zu Handhaben sollten Sie alle Belege mit größeren Beträgen einreichen. Vor allem bei Urkunden von Notar oder Ämtern sind wichtig. Diese Dokumente gelten als Bestätigung.

Es kann aber auch immer wieder vorkommen, dass Belege angefordert oder nicht angefordert werden. In manchen Fällen reicht eine Steuererklärung ohne Belege und Nachweise aus. In anderen Fällen will der Finanzbeamte jeden einzelnen Beleg haben. Die oben genannte Liste ist pauschal und basiert auf der persönlichen praktischen Erfahrung.

Die einfachste Methode ist, dass Sie die Belege alle sammeln. Diese Belege können Sie dann dem Steuerberater übergeben. Der Steuerberater kann dann die nötigen Belege herausfiltern.

Weitergehende Checklisten finden Sie auf meiner Homepage für Arbeitnehmer, Mieter, Unternehmer, Familie und Vermieter. Mein Beitrag über die richtige Abgabe der Steuererklärung kann für Sie auch interessant sein.

Wenn Sie schnell berechnen wollen, ob sich die Abgabe der Steuererklärung lohnt, eignet sich der Schnellrechner von smartsteuer.

AUFBEWAHRUNG:

Grundsätzlich besteht für private Unterlagen eine Aufbewahrungsfrist von 2 Jahren. Aufgrund der steuerlichen Eigenheiten empfehlen ich meinen Mandanten Unterlagen mindestens 13 Jahre aufzubewahren. Denken Sie daran in den meisten Fällen sind Sie in der Nachweispflicht.

Das gilt auch bei eventueller oder vorgeworfener Steuerhinterziehung. Aber alles was Sie nachweisen können, kann Ihnen nicht schaden.

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Disclaimer: Der Autor/Sprecher übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Verfasser, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich im weitest zulässigen Rahmen ausgeschlossen. Das Video stellt in keiner Art und Weise eine professionelle Steuerberatung dar und ersetzt diese auch nicht.

Steuern sparen aber wie?

Steuern sparen aber wie? –  Neben den richtigen Tipps für die Erklärung, sollte man sich auch Gedanken über die Art der Abgabe machen. Es stellt sich dadurch immer die Frage mit oder ohne Steuerberater?

Steuern sparen aber wie?

Es gibt heutzutage einige Möglichkeiten die Steuererklärung beim Finanzamt abzugeben. Zum einen gibt es die Möglichkeit über Elster oder über eine externe Software. Es gibt aber auch die Möglichkeit die Steuererklärung über einen Steuerberater anfertigen zu lassen. Doch welche Vorteile und Nachteile bietet der Steuerberater oder Elster?

Steuererklärung (offline)

Früher war man gezwungen die Steuererklärung per Hand abzugeben. Heute ist das zwar nicht mehr notwendig, aber teilweise noch möglich. Einige Finanzbeamte bestehen aber auf die Übermittlung per Elster, davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen.

Wer will, kann auch heute noch die Steuererklärung per Hand ausfüllen und per Post an das Finanzamt schicken. Der Vorteil ist, dass die Formulare kostenlos von der Homepage des Finanzamts heruntergeladen werden können. Die letzten beiden Jahre können auch beim Finanzamt vor Ort abgeholt werden. Das heißt, dass keine Kosten anfallen. Der Nachteil ist aber, dass keine Hilfestellung vorhanden ist. Man ist also gezwungen sich selbst in das Thema einzulesen. Eine kleine Hilfestellung finden sie hier. Aber auch der KONZ ist eine Möglichkeit hier einfach Steuern zu sparen.

Steuererklärung (Elster)

Von Seiten des Finanzamtes gibt es auch die Möglichkeit die Steuererklärung per Elster einzureichen. Der Vorteil ist, dass es kostenlos ist. Die Unterlagen werden Online an das Finanzamt übermittelt. Damit spart man sich den Papieraufwand. Nur in seltenen Fällen fordert das Finanzamt noch Belege an. Es muss jedoch eine unterschriebene Erklärung an das Finanzamt geschickt werden.

Der Nachteil an Elster ist, dass es keine Steuertipps gibt. Diese Steuertipps können oft mehr Geld Wert sein als die kostenlose Steuererklärung. Im Durchschnitt holt ein Steuerberater bzw. eine Steuersoftware 400 € mehr aus der Steuererklärung als Sie selbst. Das hat das Statistische Bundesamt für die vergangenen Jahre nachgewiesen.

Der Kostenpunkt liegt hier bei 0,00 €.

Steuererklärung (Software)

Wenn man etwas mehr Steuern sparen will, dann sollte man die Steuererklärung mit einer Software erledigen. Die Unterschiede liegen zum einen darin, ob man die Steuersoftware herunterlädt oder ob die Steuererklärung online ausgefüllt werden kann. Es kann aber auch Unterschiede innerhalb der Programme geben.

Zum sofort Starten eignen sich smartsteuer oder Steuertipps, hier kann man die Steuererklärung sofort online ausfüllen und übermitteln. Der Vorteil ist, dass man auch den ein oder anderen Steuertipp erhält. Die Preise für eine Steuererklärung fangen je nach Software bei 30 € (WISO) an.

Unten finden Sie den Schnellrechner von smartsteuer. Mit dem Schnellrechner können Sie schnell und einfach ausrechnen, ob sich die Abgabe lohnt. Als Arbeitnehmer trifft dies oftmals zu, da man Werbungskosten erst nachträglich geltend machen kann.

Kostenpunkt ca. 30,00 €.

Steuererklärung (Steuerberater)

Hier scheiden sich die Geister. Viele raten eine Software zu verwenden. Aber es lohnt sich nicht immer. In einigen Fällen sollte man den Steuerberater aufsuchen. Am besten arbeitet man mit dem Steuerberater, wenn man alle zwei bis vier Jahre einen Steuerberater aufsucht.

Der Steuerberater muss nicht unbedingt die „teuerste“ Lösung sein. Wie auch oben schon erwähnt, kann der Steuerberater besonders auf die persönlichen Verhältnisse eingehen. Diese Möglichkeit hat die Software nicht. Auf diese Weise kann der Steuerberater noch den einen oder anderen Euro mehr heraus holen.

Diese Mehrausgaben können sich aber lohnen, da die Kosten für den Steuerberater als Werbungskosten angesetzt werden. Was sich preislich nur selten lohnt, ist der Lohnsteuerhilfeverein. Man hat hier nur eingeschränkte Möglichkeiten, da diese nicht so umfangreich beraten und beraten dürfen wie ein Steuerberater. Das sollte man immer bedenken.

Kostenpunkt für den Steuerberater nach der Steuerberater-vergütungsverordnung ab 150 €.

Zu raten ist daher die Steuererklärung über eine Software wie smartsteuer oder Steuertipps zu machen und alle zwei bis vier Jahre einen örtlichen Steuerberater aufzusuchen. Das Beratungsgespräch ist günstiger und eignet sich die nächsten Etappen der Lebensplanung abzustecken. Denken Sie immer daran, ein Steuerberater hilft Ihnen sparen. Das kann bei der Familiengründung, Unternehmensgründung oder beim Hausbau sein.

Auf die Frage „Steuern sparen aber wie?“ gibt es noch die Möglichkeit sich hier weiter zu klicken.

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Steuern sparen als Unternehmer! – Die Checkliste!

Steuern sparen als Unternehmer gehört in Deutschland zum guten Ton! Es wird den Unternehmern nachgesagt, dass sie leichter Steuern sparen können als andere. Diese Vorstellung ist nur teilweise korrekt. Es gibt ähnliche Steuertricks wie für Arbeitnehmer. Unternehmer haben aber an mancher Stelle ein anderes und teilweise höheres Sparpotenzial. Man muss es nur nutzen!

Mit dem nachfolgenden Steuerleitfaden können Sie noch den ein oder anderen Euro sparen. Wie kann man also  Steuern sparen als Unternehmer?

Steuern sparen als Unternehmer

Einkommensteuervorauszahlungen

An Erster Stelle geht es aber nicht um Steuern sparen. Oft reicht die Schaffung von Liquidität. Unternehmer haben hier mehr Möglichkeiten als Arbeitnehmer. Während ein Arbeitnehmer das enge Korsett des Lohnsteuerermäßigungsantrags hat. Kann der Unternehmer relativ frei über die Vorauszahlungen entscheiden. Dies ermöglicht dem Unternehmer einen Liquiditätsvorteil.

Dieser Vorteil sollte jährlich ausgeschöpft werden, eventuell auch vierteljährlich. Diese Chance sollte auch gegenüber der Krankenkasse genutzt werden. Es sollte aber bedacht werden, dass es dann zu höheren Nachzahlungen bei der Einkommensteuer kommen kann.

Verpflegungsmehraufwendungen

Im hektischen Alltagsgeschäft vergessen Unternehmer, dass auch sie Anspruch auf Verpflegungsmehraufwendungen haben. Unternehmer haben ab 8 Stunden Auswärtstätigkeit die Möglichkeit pauschal 12 € als Betriebsausgaben anzusetzen. Ebenso bei An- und Abreisetagen besteht Anspruch auf 12 €. Bei Mehrtägigen Reisen erhalten Unternehmer Anspruch auf 24 € je vollem Kalendertag.

Fahrtkosten

Nicht immer ist es günstiger das KFZ im Betriebsvermögen zu haben. Daher sollte auch ein Unternehmer daran denken, dass er 30 Cent je Kilometer ansetzen kann. Es gelten dieselben Regeln wie für Arbeitnehmer. Das heißt für Fahrten Wohnung erste Betriebsstätte je Entfernungskilometer. Für Fahrten zu Kunden und anderen Terminen je Fahrtkilometer. Diese Pauschale ist in den meisten Fällen günstiger als das Fahrtenbuch oder die 1 % Regel.

Internet und Telefon

In der heutigen Zeit braucht jeder Unternehmer ein Telefon und einen Internet-Anschluss. Diese Kosten können bzw. müssen Sie teilweise pauschal ansetzen, da auch eine private Nutzung nicht ausgeschlossen werden kann. Wenn also eine private Nutzung vorliegt, dann können pro Internetanschluss und Telefon 10 € pro Monat angesetzt werden.

Wenn die Kosten weit höher liegen können bis zu 80 % der Gesamtkosten als Betriebsausgaben angesetzt werden. Eine andere Aufteilung kann im Einzelfall vorkommen. Die restlichen 20 % sind als private Nutzung wieder als Einnahme zu erfassen.

Arbeitszimmer

Nicht nur ein Arbeitnehmer kann ein Arbeitszimmer nutzen. Auch Unternehmer können neben der Betriebsstätte ein Heimarbeitszimmer ansetzen. Hierfür müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Wenn diese erfüllt sind, können Unternehmer Miete, Nebenkosten und andere Aufwendungen angesetzt werden.

Eine Voraussetzung ist die Notwendigkeit und die klare Abgrenzung vom Wohnbereich. Entweder durch ein separates Zimmer oder eine Arbeitsecke.

Hierzu zählen auch Gebühren für Parkplätze und Aufwendungen Möbel. Aber Achtung sollte das Haus oder die Wohnung im Eigentum stehen, kann es notwendiges Betriebsvermögen werden. Das heißt, dass steuerliche Ersparnisse bei Veräußerung nicht greifen. Das wäre schädlich für Steuersparende Maßnahmen.

Investitionsabzugsbetrag (IAB)

Der Investitionsabzugsbetrag ist das Steuerspartool für Unternehmer. Es bietet die Möglichkeit erhebliche Liquidität für Anschaffungen zu generieren. Diese Anschaffungen beschränken sich beim IAB aber rein auf bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens.

Die Sonderabschreibung ist bis zu 40 % der geschätzten Anschaffungskosten möglich. Die Anschaffung muss spätestens im folgenden Jahr der Rücklagenbildung wieder abgezogen werden.

Der IAB ist für Unternehmer möglich, deren Betriebsvermögen 235.000 € nicht übersteigt und bei Selbstständigen bis zu einem Gewinn von 100.000 €. Der IAB darf insgesamt 200.000 € nicht übersteigen.

Mittelstands-Sonderabschreibung

Die Mittelstands-Sonderabschreibung ist bis zu 20 % der Anschaffungskosten möglich. Sie kann im Jahr der Anschaffung oder in den vier folgenden Jahren abgezogen werden. Die Sonderabschreibung ist möglich, wenn die Voraussetzungen des Investitionsabzugsbetrags erfüllt sind.

Eine Kombination der Mittelstands-Sonderabschreibung und dem Investitionsabzugsbetrag führt bei Anschaffung zu einer Minderung der Anschaffungskosten von 60 %. Das hat in der Folge Auswirkungen auf die Abschreibung.

6b-Rücklage / 6c-Rücklage

Für Unternehmer die über Grundvermögen im Betriebsvermögen verfügen, kann die 6b-Rücklage sinnvoll sein. Die 6b-Rücklage können Sie anwenden, wenn Sie Grundvermögen, Gebäude oder Beteiligungen verkaufen wollen.

Die Voraussetzungen sind, dass sich das Wirtschaftsgut mindestens sechs Jahre als Anlagevermögen im Betriebsvermögen befindet. Des Weiteren muss es sich im Inland befinden und die Gewinnermittlungsart gemäß § 4 (1) EStG erfolgen.

Der Nachteil ist, dass eine Investition in ein ähnliches Wirtschaftsgut innerhalb von vier Jahren erfolgen muss.

Rücklage für Ersatzbeschaffung

Neben der 6b-Rücklage gibt es auch die Rücklage für Ersatzbeschaffung. Diese Rücklage ist möglich, sobald ein Wirtschaftsgut zerstört oder enteignet wurde. Die Voraussetzung ist, dass die Ersatzbeschaffung aufgrund von höherer Gewalt oder eines behördlichen Eingriffs erfolgt. Auch die Vermeidung des Eingriffs reicht aus.

Rückstellungen

Bei der Aufstellung einer Bilanz sollten Sie auch nie die Rückstellungen vergessen. Diese können zum Beispiel für  Garantien, Kulanz oder die Aufbewahrung der Geschäftsunterlagen sein. Auch die Rückstellung für die Erstellung der Jahresabschluss und wegen Rechtsstreitigkeiten fallen darunter.

Bewertung

Sie sollten auch immer bedenken, dass bei der Bewertung von Umlaufvermögen Spielraum besteht. Es kann für Sie aber nicht immer sinnvoll sein, dass Sie das steuerlich beste Bewertungsverfahren wählen. In manchen Fällen haben auch andere Institute Interesse an der Bilanz. Hier wäre ist unter anderem die Bank zu nennen.

Abschreibung

Neben IAB und Mittelstands-Sonderabschreibung gibt es noch andere Wahlrechte. Diese können entweder der Sammelposten oder das GWG sein. Die Wahl kann jährlich erneut getroffen werden. Die Grenzen sind bis 150 € Sofortabzug. Zwischen 150 € und 410 € besteht das Wahlrecht als GWG. Bei Anschaffungen zwischen 150 € und 1.000 € ist der Sammelposten möglich. Der Sammelposten wird über fünf Jahre abgeschrieben.

Das Wahlrecht sollte zu Gunsten des Sammelpostens ausfallen, wenn mehr Wirtschaftsgüter zwischen 150 € und 1.000 € liegen. Diese zudem einer längeren Abschreibung als fünf Jahre unterliegen.

Werbung

Für die meisten hat Werbung das Ziel den Umsatz und Gewinn zu steigern. Man sollte aber gezielte Werbemaßnahmen nutzen, um Steuern zu sparen. Langfristig lassen sich Steuern am besten sparen, wenn man damit Gewinne erzielt. Dies lässt sich über gezielte Kampagnen wie AdWords, Facebook oder Bing gut steuern.

Der Umsatz steigt zwar und damit die Kundenbasis. Mit dieser Methoden können Sie Ihren steuerpflichtigen Gewinn sinnvoll drücken. In meinen Augen die sinnvollste Steuersparmaßnahme.

Familie anstellen

Vor allem in Familienunternehmern helfen meistens alle mit. Diese Hilfeleistung in der Familie sollten Sie auch honorieren. Die günstigste Lösung für alle beteiligten ist meistens der Mini-Job. Die aktuelle Grenze liegt bei 450 €.

Bei Ehegatten hat es die Auswirkung, dass das Gehalt in voller Höhe eine Betriebsausgabe darstellt. Das Gehalt des Partners wird dann pauschal besteuert. Es fließt jedoch nicht mehr in der zu versteuernde Einkommen mit ein. Der Mini-Job ist vor allem für Sie als Familienunternehmern die günstigere Lösung.

Sie sollten sich jedoch die Thematik der Rentenversicherung genau überlegen. Die Befreiung von der Rentenversicherung ist nicht immer sinnvoll. Vor allem bei Frauen (Mütter) fehlen in späteren Jahren oft Beitragsjahre.

Bei der Anstellung von Angehörigen müssen Sie auch den Mindestlohn von 8,84 € ab dem Jahre 2017 beachten. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Mini-Job-Zentrale.

Steuersatz

Es ist nicht immer sinnvoll den Gewinn auf Null zu drücken. Es reicht oft aus, dass man durch gezielte Verschiebungen von Investitionen und Einnahmen, den Steuersatz beeinflusst. Auf Grund der variablen Steuerbelastung von 0 % bis 45 % kann sich hieraus ein Steuervorteil ergeben. Auf diese Weise lassen sich Steuern sparen als Unternehmer. Der Arbeitnehmer hingegen erhält meist sein fixes Einkommen.

Gewerbesteuer

Die Gewerbesteuer darf zwar die Betriebsausgaben nicht mehr mindern. Es erfolgt jedoch eine Anrechnung auf die Einkommensteuer. Diese erfolgt bis zum 3,8-fachen des Gewerbesteuermessbetrags.

GmbH gründen?

In manchen Fällen lohnt sich auch die Gründung einer GmbH. Bevor Sie diesen Schritt gehen, sollten Sie sich aber über die Folgen Gedanken machen. Die GmbH kann sich ab einer Steuerbelastung von ca. 30 % lohnen. Sie müssen jedoch das Geld langfristig im Unternehmen lassen und die Gewinne nicht ausschütten.

Sollte das Geld nicht langfristig im Unternehmen bleiben, liegt die Steuerbelastung über der persönlichen Steuerbelastung. Die Mehrbelastung beläuft sich dann auf ca. 4 %. Sollte es richtig gemacht werden, liegt die Entlastung bei ca. 20 %.

Mein Buchtipp an dieser Stelle ist Steuern steuern.

Krankenversicherung

Als Unternehmer zahlen Sie Ihre Krankenversicherung das ganze Jahr selbst. Die Krankenversicherung kann steuerlich in voller Höhe geltend gemacht werden. Aus diesem Grund sollten Sie das nutzen.

Wenn Sie erkennen, dass Sie eine hohe Steuerbelastung erwarten und gleichzeitig Liquidität haben. Dann sollten Sie die Beiträge Vorauszahlen. Damit senken Sie Steuerbelastung. Die Vorauszahlung sollte aber das 2,5-Fache des Jahresbetrags nicht überschreiten. Ansonsten wird die Vorauszahlung steuerlich nicht anerkannt.

Beratung und Planung

Das wichtigste Tool für Unternehmer ist die Planung. Erfolgreiche Unternehmer nutzen die Planung, um schon vor Ende des Jahres das nächste Jahr zu planen und zu strukturieren. Hierfür eignet sich ein Steuerberater oder Unternehmensberater.

Es sollten Steuern immer als unvermeidbarer Kostenfaktor berücksichtigt werden. Es geht nicht immer darum Steuern zu sparen. Auch sinnvolle Investitionen sind entscheidend. Denn nur wer Gewinne erzielt muss auch Steuern zahlen. Wer keine Gewinne erzielt kann auch keine Steuern sparen. Zwangsläufig endet das irgendwann in der Insolvenz.

Als Unternehmer besteht somit erhebliches Steuersparpotenzial. Sie sollten diese Steuerungsmaßnahmen jährlich prüfen und überwachen. Nur auf diese Weise lassen sich langfristig Steuern sparen oder Gewinne thesaurieren. Steuern sparen als Unternehmer setzt etwas mehr Zeitaufwand und Planung voraus. Dies lohnt sich jedoch in den meisten Fällen.

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Disclaimer: Der Autor/Sprecher übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Verfasser, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich im weitest zulässigen Rahmen ausgeschlossen. Das Video stellt in keiner Art und Weise eine professionelle Steuerberatung dar und ersetzt diese auch nicht.